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Die Insel Rab wurde ursprünglich um 350 v. Chr. von Illyrern besiedelt.

Im Laufe der Zeit etablierten sich die Römer; Rab wurde im 1. Jahrhundert v. Chr. eine römische Gemeinde. Der lateinische Name Felix Arba spiegelt eine blühende Vergangenheit wider; „Arba“ ist der alte (illyrische) Name und bedeutet „dunkel, üppig“.

In der Umgebung von Kampor wurden unter anderem Überreste einer möglicherweise griechischen Akropolis auf dem Vorgebirge von Kastelina, Mosaike, Münzen (Bronze, Silber, Kupfer) und Gräber gefunden. Einige Funde sind in regionalen Museen ausgestellt.

Lokale Besonderheiten und wichtige Stätten in Kampor

Kloster der Heiligen Euphemia (Sv. Eufemija): Am Ende der Bucht von Eufemija gelegen. Es umfasst zwei Kirchen: die ältere Kirche der Heiligen Euphemia (erwähnt in Schriften aus dem 13. Jahrhundert) und die des Heiligen Bernhardin.

Strände:

Veli Mel („Großer Mel“) ist ein langer, feiner Sandstrand, ideal für Familien.

Es gibt weitere Buchten und Meeresarme, einige davon mit Kies, die ruhigere Plätze bieten. Die Bucht von Kampor ist sanft und eignet sich gut zum Schwimmen.

Natur/Wälder:

Der Kalifront-Wald liegt in der Nähe: ein Waldgebiet, das schattige Spaziergänge, eine schöne Landschaft und Ruhe abseits der Massen bietet.

Das Gelände um Kampor ist stellenweise sanft abfallend (z. B. in Richtung Vrsi) und von Küstenwäldern mit mediterraner Vegetation geprägt.

Fischfest in Kampor: Sommerveranstaltung, meist in Punta Kampor. Angeboten werden Meeresfrüchte, lokale Kochvorführungen, traditionelle Gerichte wie Šulcici (eine Art Teigtasche) und Fritule (süße Krapfen). Außerdem gibt es ein Unterhaltungsprogramm.

Feste:

Das Fest der Heiligen Euphemia am 16. September ist in der Region von großer Bedeutung.

Wikipedia

Ostermontag ist auch in Kampor ein lokales Fest.
Wikipedia

Veranstaltungen auf der Insel Rab, die Kampor und die Umgebung betreffen:

Rapska Fjera: Mittelalterliches Fest in der Stadt Rab, Ende Juli (ca. 25.–27. Juli). Mit historischen Kostümen, Ritterspielen, altem Handwerk, traditionellen Speisen und Volksmusik.

Fischernächte: typisch für viele Dörfer, darunter auch Kampor. Abendveranstaltungen mit frischem Fisch, lokaler Musik und geselliger Atmosphäre.

Kampor ist im Vergleich zur Hauptstadt Rab bescheidener und weniger bebaut; es wird oft als Ort beschrieben, der den Charakter eines alten Fischerdorfes bewahrt hat.

Landwirtschaft (Gemüse, Oliven, Weinberge) ist noch vorhanden; lokale Bauernhöfe liefern Produkte.
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